Mittwoch, 18.05.2005
Helmut Pilhar - Zentrum der "Germanischen Neuen Medizin"
Gestern habe ich ihr wieder einmal einen Besuch abgestattet. Es ist lange her, daß ich dies das letzte Mal tat, aber man kann besser über etwas schreiben, dessen Eindrücke ganz frisch sind.
06.05.2005
Veranstaltungsort Frankfurt, Harheim.
Helmut Pilhar zur "Germanischen Neuen Medizin"
Ein Bericht über dreieinhalb Stunden ununterbrochene Vergewaltigung des Verstandes:
Pilhar beginnt seinen Vortrag um 19.00 Uhr. Er spricht langsam, langatmig. Ich verstehe nicht, warum die Leute nicht aufstehen und gehen. Ein unendlich langweiliger Vortrag über die medizinischen Wirren des Ryke Geerd Hamer. Im Laufe der zwei Stunden zunehmend gespickt mit medizinischen Fachbegriffen, von denen er nur wenige erläutert. Wozu auch? Es klingt wichtig, und keiner im Publikum kann beurteilen ob diese stimmen, oder nicht. Er selbst wohl auch nicht, denn die wenigen Erklärungen, die er abgibt sind so falsch, daß er diese besser auch weggelassen hätte. Da wird ein Grundgewebe zur Umhüllung und die DNA zum Eiweiß.
All das ist jedoch nicht entscheidend. Er kocht sein Publikum weich. Sein Ziel ist erreicht, wenn keiner mehr nachdenken kann, wenn keiner mehr weiß worum es geht, wenn der Verstand aufhört zu bestehen.
Ich treffe einen Mann auf dem Flur. Er beschwert sich: "Meine Güte, das ist viel zu langatmig. Das kann man gar nicht mehr verarbeiten." Ich erläutere ihm die Absicht dahinter. Er und seine Lebensgefährin werden an diesem Abend zu den Wenigen gehören, die nicht auf dieses Hirngift reinfallen.
Warum aber bleiben so viele sitzen und hören sich diesen unverständlichen Irrsinn an?
Es ist immer wieder das selbe Schema, der selbe Trick. Man hat die Leute gefesselt... an ihre eigene Höflichkeit. Es waren zirka 80 Leute im Saal. Die einen bereits GNM-Mitglieder, die anderen völlig neu. Sie kamen mit Bekannten, die sie dort hingeverfrachtet haben.
Bekannte darf man nicht vor den Kopf stoßen. Zu Bekannten muß man nett sein. Man verliert sie sonst womöglich. Für Bekannte gibt man sogar seinen Verstand auf. Der Gruppendruck ist eines der wichtigsten Instrumente der Sektenarbeit.
Von meinem hinteren Platz aus konnte ich dieses Phänomen außerordentlich präzise beobachten. Es waren durchaus vor Beginn der Veranstaltung skeptische Stimmen zu hören. Irgendwann begannen sie zu kippen, wie Dominosteine, die man hintereinander aufgestellt hat. Verwirrt zwischen ihrer Höflichkeit und dem gesunden Menschenverstand... einfach stecken geblieben.
Nach zwei langen Stunden: Pause. Die Verwirrten werden intim bearbeitet. Die "Freunde" sorgen dafür, daß dem Wahnsinn niemand verloren geht. Der Mann, mit dem ich sprach bekommt Streit mit seinem Lockvogel. Er mag sich das nicht bieten lassen. Sein Lockvogel reagiert mit Aufkündigung der Freundschaft. Er pfeift auf solche Freundschaften. Mutig.
Im zweiten Teil wird Pilhar schneller. Er hat nun ein Publikum vor sich, dem er jede Lüge als Wahrheit verkaufen kann. Selbst, daß Hamer völlig schuldlos in Frankreich in Haft sitzt. "Mittelalter" ist der allgemeine Tenor im Saal. Auch die Neuen nicken artig mit. Nun kann er seine Opfer dirigieren. Sie klatschen, wenn sie klatschen sollen. Sie lachen, wenn er es will. Er erzählt von Logen, von der Unterdrückung, von Verschwörungen. Diffamiert nun ununterbrochen die wissenschatliche Medizin. Alles wird begierig aufgesogen, und sei es noch so hirnrissig. Die Bilderfolge, die der Beamer an die Wand wirft, wird schneller und schneller. Sekten-Input... möglichst viel Sekten-Input. Und nun wirbt er richtig Leute an:
Wer einen Stammtisch organisiert darf umsonst Pilhars Seminare besuchen.
Pilhar hält Vorträge, wenn so ein Stammtisch 30 Zuhörer zusammen bekommt.
Stammtischleiter bekommen 2 GNMler zur Seite gestellt, bis sie den Stammtisch alleine leiten können.
Alles nur aus Menschenfreundlichkeit und Verbreitung der "Germanischen neuen Medizin"?
Nein. Draußen vor der Tür steht Pilhars dicker Audi. Sein Outfit ist edel. Er, seine Frau und vier Kinder leben komplett von seinen Vorträgen, Büchern und Opfern. Und das offensichtlich außerordentlich gut.
Dafür geht er über Leichen:
80 Menschen wurde gestern abend der Verstand ausgelöscht, oder er war bereits schon vorher nicht mehr nachweisbar. 80 Menschen, von denen alle, die an Krebs erkranken, früher oder später auf der Liste von Todesopfern dieser Sekte erscheinen werden, wie so viele vor ihnen. Eine GNMlerin jubelt uns zum Schluß vor, daß man Pilhar erlebt haben muß, um die GNM zu verstehen. Sie kann nicht begreifen, wo die vielen Toten herkommen, die wir ihr unter die Nase reiben. Wie man diese denn findet. Man könne sich im Internet doch nicht richtig informieren. Sie sei auch skeptisch gewesen und habe erst durch Pilhar begriffen, wie die GNM funktioniere.
Eins ist richtig: Man muß Pilhar erlebt haben um beste Chancen zu haben, an seinen Lügen elendig zu krepieren. Irgendwo heimlich, von Schmerzen gebeutelt, ohne ärztliche Hilfe, wie Carmen.
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm
Wer dort ohne Vorbereitung und Wissen reingeht, und vor Allem in Begleitung von sogenannten "Freunden", hat so gut wie verloren. Er schafft es kaum, die Fülle von Pilhars Lügen als solche zu enttarnen, und dem Gruppendruck zu widerstehen.
Was Pilhar und seine Jünger betreiben, ist die blanke Barbarei an der menschlichen Seele. Psychische Gewalt in ihrer ganzen Häßlichkeit.
Anthroposophische "Ärzte" = Verwalter des Karmas
Stellen Sie sich vor, Sie gingen mit ihrem Kind zum Kinderarzt. Sie haben Ihr gelbes Vorsorgeheft dabei und erwarten, daß dieser ihr Kind nach alles Regeln der Kunst behandelt. Sie vertrauen diesem Arzt. Dieser Arzt erzählt Ihnen, daß Schutzimpfungen, aus diesen oder jenen Gründen, nicht zu machen seien Er erzählt vielleicht etwas von Impfschäden. Vielleicht erzählt er auch etwas von der Harmlosigkeit der Krankheit, gegen die geimpft werden soll. Möglicherweise erzählt er sogar etwas von Allergien... wer weiß das schon. Sie glauben ihm, denn er ist Arzt.
Hätten Sie ihm auch geglaubt, wenn er gesagt hätte:
- "Ich bin Anthroposoph. Für Anthroposophen sind Krankheiten die Erfüllung des Karmas. Man muß ausreichend krank werden, deswegen lassen Sie mal die Schutzimpfungen bei Ihrem Kind weg, sonst kommen desses Äther-, Astral-, und Ich-Leiber durcheinander. Lesen Sie doch bitte aus dem Verlag "Urachhaus" das Buch "Kindersprechstunde" von Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel. Da steht genau drin wie das mit dem nächsten Leben, der Wiedergeburt und dem Karma ist, falls Ihr Kind an einer Kinderkrankheit verstirbt, gegen die wir jetzt nicht impfen."
Nein, natürlich hätten Sie das genausowenig geglaubt, wie Sie einer Zeugin Jehovas auf der Straße glauben, die Lesungen aus dem "Wachtturm" hält.
Das ist der Grund, warum Sektenarbeit heimlich ist. Um sich möglichst einfach zu verbreiten, muß sich eine Sekte tarnen: Man darf nicht erkennen, DASS es sich um eine Sekte handelt. Und man darf ihre WAHREN Inhalte und Ziele nicht erkennen.
Eine Tarnung der Anthroposophen nennt sich "individuelle Impfentscheide".
Diese "individuellen Impfentscheide" haben es dank Tarnung sogar bis in das WDR-Fernsehen gebracht: Hemmungslose Lügen, warum Impfungen gefährlich sein sollen, eines anthroposophischen Arztes im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
Mit keinem Ton hat er gesagt, was wirklich dahinter steckt: Die Lehre Rudolf Steiners, die Krankheit als Karma oder Schicksal betrachtet, das durchlebt werden muß.
Zum Fall des WDR:
http://www.ariplex.com/ama/ama_imp5.htm
http://www.ariplex.com/ama/ama_imp7.htm
Weiteres über "Karmaarbeit":
http://www.ariplex.com/ama/ama_ant2.htm
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=6794&time=
Im ersten Teil hatte ich die einzelnen karmischen Schicksalsbestimmungen aufgezählt, an die anthroposophische Ärzte glauben, und deren Erfüllung das Ziel anthroposophische Medizin ist: wüste mystische Glaubensbekenntnisse, die den Umgang mit Patienten bestimmen, und welche die anthroposophischen Ärzte immer wieder dazu hinreißen, Menschen zu belügen, denen man solch ein irrwitziges Gedankengebäude unter normalen Umständen nicht auftischen kann.
Im zweiten Teil betrachte ich die Auswirkungen dieses Irrsinns auf das alltägliche medizinische Vorgehen anthroposophischer Ärzte. Hier werden sie und ihre Sache zur ganz realen Gefahr für Gesundheit und Leben der belogenen Opfer.
Aus:
- Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel
"Kindersprechstunde"
Verlag Urachhaus
- Zitat:
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Krankheit als unbewusste spirituelle Erfahrung (Initiation)
Wer der vorangehenden Betrachtung gefolgt ist, steht vor der
Frage, wie nahe das Erleben von Krankheit und Schmerz mit
der geistigen Entwicklung, ja dem geistigen Fortschritt der
Menschheit verbunden ist. Erziehen und Heilen erscheinen
einander komplementär. Was auf der einen Ebene -
der körperlichen - gelingt, ist auch für die
geistige Entwicklung bedeutsam und umgekehrt. Krankheit
erscheint - so gesehen - als die physische Projektion
geistiger Erfahrung, oder, wie es Steiner einmal formuliert
hat: als die physische Imagination (Bild) vom geistigen
Leben. Wie ist solches zu verstehen? Was bedeutet eine
derartige Überlegung für unsere Auffassung vom
Entstehen einer Krankheit? Wie kommt ein Krankheitsbild wie
AIDS zustande? Bildet Krankheit tatsächlich etwas ab?
Wie aber geschieht das? Woher kommen die für das
Auftreten der Krankheit erforderlichen Bildekräfte? Der
Schlüssel zum Verständnis dieser komplizierten
Fragestellung liegt in der Eigenart der ätherischen
Organisation (s. S. 112, 191 und 378) begründet und
ihrer Zusammenarbeit mit den anderen Wesensgliedern. Dies
sei im Schaubild auf der nächsten Seite noch einmal
verdeutlicht:
Der gesunde Leib erscheint als Ebenbild der alles
verbindenden und miteinander in Einklang bringenden
Gottheit. Der kranke Leib macht Aufgaben und Anforderungen
der geistigen Entwicklung sichtbar, die dem einzelnen
Menschen und der Menschheit gestellt sind.
Krankheit erscheint so als unbewusste
Initiations-(Einweihungs-)erfahrung und zeigt damit deren
Bedeutung im Gang der wiederholten Erdenleben an (s. S. 178
ff.). Denn alles, was der Mensch durchmacht und erlebt, ist
unverlierbarer Bestandteil seiner weiteren Entwicklung. Was
in einem Erdenleben als Krankheitserfahrung in der
Unfreiheit durchlitten wird, zeigt sich in einem folgenden
als angeborene Begabung zu einer seelischgeistigen
Möglichkeit, die - bewusst ausgebildet -
Freiheitserleben und Selbstbewusstsein erhöhen.
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Wenn wir das Wort Gewalt hören, denken wir an Schläge und Mißhandlung.
Daß jemand auf die Idee kommt, durch vorsätzliches Unterlassen schmerz- und krankheitsverhindernder Maßnahmen etwas zu betreiben, das er "Erziehung" nennt, auf so eine hirnverbrannte Idee wird kein normaler Mensch je kommen.
Nahezu jeder Kindesmißhandler mißhandelt vordergründig in dem Betrug und Selbstbetrug, er bringe in irgendeiner Art und Weise eine Entwicklung voran. Anthroposophen tun dies auch. Sie machen das nur viel niederträchtiger: Sie überlassen ihre Opfer der Natur, verhindern Hilfe und warten auf Schmerz und Qual - und nennen dieses dann "Erziehung".
- "Erziehen und Heilen erscheinen einander komplementär."
Übersetzt: "Erziehen und Heilen ergänzen sich."
In was?
Ein Anthroposoph züchtigt nicht selbst. Nein, er wartet bis die Natur zuschlägt, und die Bestrafung erfolgt global: für alle in diesem, in den nächsten und in den vorherigen Leben stattgefundenen und stattfindenden Handlungen. Blindes, bösartiges Strafen, Strafen, Strafen, Schlagen, Schlagen, Schlagen - unentwegt, unentwegt, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde - für etwas, das nur in den Wahnvorstellungen der Anthroposophen existiert.
Das ist die BLANKE GEWALT eines religiösen Wahns.
Vergessen Sie das nie, wenn Ihnen ein anthroposophischer Arzt sinnvolle Vorsorgemaßnahmen ausreden will.
Sehen wir uns den Umgang mit Vorsorgemaßnahmen näher an.
- Zitat:
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Welchen Sinn haben die "Kinderkrankheiten"?
Sinnfrage und Entwicklung
Im Unterschied zum Menschen ist es dem Tier nicht
möglich, durch Leid und Schmerz Erfahrungen zu sammeln,
die sein Leben bereichern oder ihm eine neue
Entwicklungsrichtung weisen können.
Tiere sind - wenn sie ausgewachsen sind - in ihrem Verhalten
nahezu "perfekt". So ist es auch nicht möglich,
dass ein Löwe in Folge einer durchgemachten Krankheit
oder durch das Erleiden von Schmerzen "löwiger" oder ein Hund
"hundiger" wird.
Der Mensch hingegen kann immer "noch menschlicher"
werden und sich zeitlebens weiter entwickeln.
Dabei sind ihm Schmerz und Leid weckende Begleiter.
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Kinderkrankheiten gelten in der anthroposophischen Medizin demnach als gerechte Qualen, Karma genannt, die ein göttliches Etwas vorherbestimmt hat: Schläge. Schläge durch Gott.
Durch das Verhindern medizinischer schützender Handlungen wie Impfungen stellt der Anthroposoph sicher, daß diese göttlichen Schläge auch richtig treffen.
Manchmal sind die Schläge "nur" qualvoll, manchmal sind sie tödlich. Aber das ist schon richtig so, denn laut anthroposphischem Wahnsinn hat man ja unbegrenzt viele Leben...
Doch, doch, Sie haben unbegrenzt viele Leben. Sie müssen nur fest dran glauben...
Glauben Sie? ...
Oder sind Sie gar bei einem anthroposophischen Arzt gelandet, weil Ihnen jemand von dessen Menschlichkeit und Ganzheitlichkeit vorgeschwärmt hat?
Und niemand hat Ihnen gesagt, wie es da wirklich zugeht...?
- Zitat:
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Jede Auseinandersetzung mit einer solchen Krankheit stellt
eine Einseitigkeit dar, die das Ich des Kindes zur
Neuordnung des Zusammenspiels seiner Wesensglieder aufruft.
Sieht man bloß auf die "Krankheitserreger"
und hält deren Auftreten für die Ursache und deren
Verschwinden für die Heilung, so bleiben wichtigste
Fragen offen: Welche Beziehung hat die Krankheit zum Wesen
gerade dieses Menschen? Warum wird gerade nur er so von ihr
betroffen, ein anderer nicht oder ganz anders? Welche
Beziehung hat ein Krankheitserreger zum Wesen der Krankheit?
Wenn man die Krankheitsvorgeschichte verschiedener Menschen
genauer anschaut, so findet man, dass keine der anderen
gleicht. Der eine hat die Masern schwer und den Scharlach
leicht durchgemacht, der andere umgekehrt. Der eine bekommt
keinen Keuchhusten, der andere keinen Mumps usw.
Gerade in diesem individuellen Ergreifen von
Erkrankungsmöglichkeiten zeigt sich etwas vom Wesen
des betreffenden Menschen, auf das wir nur für
gewöhnlich nicht achten. Die Frage ist nur, auf welchem
Wege sich die spezifische Anfälligkeit für eine
bestimmte Krankheit bildet. Diese Frage hat Steiner
geisteswissenschaftlich erforscht.
Da diese Forschungen auch das nachtodliche Leben und
das Gesetz von der Wiederverkörperung des Menschengeistes mit
einschließen, werden wir auch darauf Bezug nehmen.
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Das sind keine Fragen, das ist Wahnsinn. Diesem Wahnsinn gibt man sich in die Hände, wenn man anthroposophischen Ärzten glaubt.
Erforscht hat Rudolf Steiner hat natürlich nichts. Er hatte überhaupt keine Ahnung von Medizin".
Seine Ideen zu "Leibern", "Karma" und sonstigem Unfug stammen aus der "Akasha-Chronik", die wie folgt aussah:
- Colin Goldner
"Die Psycho-Szene"
Alibriverlag
Seite 100
- Zitat:
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Seine "Erkenntnisse" schöpfte Steiner vornehmlich aus
der sogenannten "Akasha-Chronik", einer "geiststofflichen"
(sprich: nur in seinen Wahnvorstellungen existierenden)
"Schrift", in der Informationen über sämtliche
bisherigen und noch kommenden Entwicklungsstufen der
Menschheit enthalten seien.
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Wie grausam und bösartig Anthroposophen die Abtragung von karmischer Schuld durchsetzen und verteidigen, geht auch im Weiteren aus dem Buch "Kindersprechstunde" hervor.
- Zitat:
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Krankheit und Schicksal
Zwei Beispiele einer Krankheitsdisposition aus Erfahrungen
früherer Leben seien hier zur Verdeutlichung genannt.
Rudolf Steiner schildert die Anlage zur Pockenerkrankung
als mögliche Folge von anhaltender Lieblosigkeit.
Wie ist das zu verstehen? Inwiefern kann diese Krankheit, zu
der wir fast alle veranlagt sind, zum Ausgleich dieser engen
Seelenhaltung auftreten? Der durch die Pocken bewirkte
körperliche Auflösungsprozess stellt gleichsam ein
"Aus-sich-heraus-Wollen" dar. Was seelisch sich im
früheren Leben nicht entwickeln konnte, wird jetzt
auf körperlicher Ebene nachgeholt. Die frühere
Lieblosigkeit wird im Durchleiden dieser Krankheit
überwunden, geheilt. Stirbt der Mensch in der
Auseinandersetzung mit dieser Krankheit, so steht dem
Ich die errungene Fähigkeit erst für das nächste
Leben als Veranlagung zur Verfügung.
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Wer Pocken bekommt, hat also selber schuld, denn in einem früheren war er lieblos...
Da schreiben jetzt, im 21. Jahrhundert, zwei Anthroposophen, ÄRZTE!, daß jemand, der Pocken bekommt, lieblos war.
Man beachte dazu den lockeren Umgang mit dem Tod: Wenn man an der Krankheit stirbt, wird im nächsten Leben alles besser...
Und es geht weiter:
- Zitat:
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Zur Diphtherie führt Steiner aus, wie ein Leben, das
stark von Affekten und Emotionen bestimmt war, nun zu einer
Krankheitsanlage führt, bei der sich der Kampf mit der
Krankheit ganz ins Innere des Körpers verlagert - als
ob die Kräfte, die sich früher in den Affekten zu
stark nach außen entluden, sich jetzt im Inneren
stauen und dort bewältigt werden müssen.
Auch hier steht am Ende des Kampfes die Heilung - auch
wenn der betreffende Mensch die dadurch gewonnenen neuen
Möglichkeiten des sich Zurücknehmens und im Inneren
Bewegens erst in einem künftigen Erdenleben einsetzen
kann.
Gerade so schwerwiegende schicksalbestimmende Krankheiten
wie Diphtherie und Pocken erscheinen somit als Ergebnisse
eines eigenen vorgeburtlichen Entschlusses.
Eine Betrachtung wie diese wird sicher manchem Leser
hergeholt erscheinen, vielleicht auch problematisch, weil
Krankheit mit moralischem Versagen (Lieblosigkeit,
Emotionalität) in Verbindung gebracht wird.
Wir möchten es dennoch wagen, diesen Ansatz zu einem
spirituellen, evolutionären Krankheitsverständnis
von verschiedenen Aspekten her zu beleuchten, weil die
materialistische Deutung der Krankheit als Irrtum der Natur
oder als sinnlosen Störfall mit der Würde des sich
entwickelnden Menschen unvereinbar ist. Andererseits
darf eine solche Betrachtung nicht dazu verführen, den
Kampf mit der Krankheit und das Ringen um Heilung aufgrund
des spirituellen Sinnbezugs weniger ernst zu nehmen. Liegt
doch der ärztliche Auftrag ausschließlich in der
Unterstützung und Wiederherstellung von Gesundheit und
dem freien Gebrauch der Fähigkeiten hier und jetzt - im
Leben. Krankheit hat immer und überall nur den einen
Sinn: geheilt zu werden.
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Es verletzt die "Würde" der Wahnsinnigen, daß sie NICHT im Zentrum des Interesses von Göttern stehen könnten. DESWEGEN MUSS eine Krankheit das Zeichen des Interesses der Götter an ihnen sein.
Bei Sadisten ist es analog:
- "Wer sein Kind liebt, der schlägt es.
Wer sein Kind nicht schlägt, zeigt damit, daß er es nicht liebt..."
Wenn jemand von der "Würde des Menschen" spricht, der auf so widerwärtige Art und Weise Kranke für ihre Krankheit verantwortlich macht, jagt Einem das kalte Schauer über den Rücken.
Solche menschenfeindlichen religiös-Wahnsinnigen haben im Medizinbetrieb nichts verloren!
Sie sind IN JEDER HINSICHT eine Gefahr für Alle, für die Gesunden und die Kranken.
Sie tun nichts Wesentliches zur Prävention (alles Karma) und sie treiben mystischen Unfug im Krankheitsfall (alles Karma). Aber was tun sie dann? Sie unterstützen Krankheit:
- Zitat:
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Krankheit kann in diesem Licht gesehen als
"Privatstunde" beim Herrn und Begleiter unseres
Schicksals - bei Gott selbst -aufgefasst werden.
Bei der Behandlung der Krankheit gilt es, alles zu tun,
dass diese Erfahrung zum Wohl des Kranken durchlebt wird,
und er - wenn irgend möglich - der Heilung zugeführt werden
kann.
Ist doch der einzige Sinn von Krankheit, wieder - mit
neuem Bewusstsein und erweiterten Fähigkeiten -
gesund zu werden: leiblich, seelisch und geistig.
Dabei zu helfen ist die Aufgabe.
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Die "Privatstunde beim Herrn" haben Leute in der Regel, wenn sich der Sargdeckel schließt.
Es gilt alles zu tun, "daß die Erfahrung [die Krankheit!] durchlebt wird."
Denn die Krankheit hat doch einen Sinn! Welchen? Zu zeigen, daß der Mensch im Zentrum des Interesses der Sadisten, pardon, der Götter steht...
Für diese "Privatstunde" im Zentrum des Interesses wird bei Anthroposophen reichlich was getan. Das fängt bereits beim Impfen an:
- Zitat:
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Eltern, die gegenüber Impfungen zurückhaltend sind, suchen
meist bei Ärzten homöopathischer, naturheilkundlicher
und anthroposophischer Orientierung Rat oder auch in den
Kinderabteilungen der Gemeinschaftskrankenhäuser Herdecke,
Filderklinik oder Berlin-Havelhöhe.
Im Folgenden fassen wir zusammen, wie die Kinderärzte
dieser Abteilungen vorgehen und was auch wir vertreten bzw.
empfehlen:
- In den ärztlichen Aufklärungsgesprächen
wird zunächst versucht, auf die Vorstellungen der
Eltern einzugehen, Vorurteile und Fehlinformationen beiseite
zu räumen, grundsätzliche, den Gesichtskreis
erweiternde Aspekte einzubringen und keinen moralischen
Druck auszuüben. Dann geht es darum, zu einem dem
individuellen Einzelfall gemäßen Impfentscheid zu kommen.
- Werden wir von den Eltern um Entscheidungshilfe gebeten, so
raten wir ihnen zur vorsorglichen Wundstarrkrampf- und
Diphtherie-Impfung etwa ab dem 12., manchmal auch ab dem 9.
Lebensmonat, meistenteils auch zur Kinderlähmungsimpfung.
- Bei der Keuchhustenimpfung wird klar gesagt, dass diese in
den ersten drei Lebensmonaten - wo der Keuchhusten die
größte Gefährdung für das Kind darstellt -
gerade keinen Schutz bietet. Auf Wunsch wird geimpft.
- Bei der Hib-Impfung wird auf die Besonderheit schwerer
Hib-Erkrankungen aufmerksam gemacht und ebenfalls
auf Wunsch geimpft.
- Die Rötelnimpfung wird bei allen Mädchen in der
Pubertät empfohlen, teilweise aber erst nach negativ
ausfallender Antikörperbestimmung.
- Die Masernimpfung wird zunehmend im späteren
Schulalter verlangt und durchgeführt, in besonderen
Fällen und auf Wunsch auch schon ab dem 12.
Lebensmonat. Ähnlich verhält es sich mit der
kombinierten Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR).
- Die Hepatitis A-Impfung wird - abgesehen von seltenen
Reiseindikationen - nicht empfohlen, weil die Krankheit im
Kindesalter so gut wie immer gutartig verläuft.
Von den Passiv-Impfstoffen gegen Wundstarrkrampf oder
Windpocken wird bei besonderer Gefährdung Gebrauch
gemacht
Das Neugeborene einer an Hepatitis B erkrankten Mutter wird
sofort aktiv und passiv gegen Hepatitis B geimpft, da nur so
bei den meisten die Ansteckung abgefangen wird. Die
vorsorgliche Hepatitis B-Impfung wird bei besonderer
Gefährdung empfohlen, die notwendige Aufklärung
wird in der Pubertät über die Ansteckungsrisiken
gefördert.
Liegen schwere angeborene oder erworbene Herz-, Lungen- oder
andere Erkrankungen und Syndrome vor, werden die Eltern auf
die hier wichtigen und möglichen Impfungen hingewiesen.
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Sieht man genau hin, erkennt man die Methode: alles so weit auf die lange Bank schieben, bis es zu spät ist. Damit das Karma der Götter ungehindert wüten kann, Todesfälle inklusive...
Der Ausdruck "individuelle Impfentscheidung" ist eine einzige perfide Farce.
Michaela Glöckler und Wolfgang Goebel machen diese "individuelle Impfentscheidung" ganz direkt vom anthroposophischen Weltbild abhängig. So schreiben sie:
- Zitat:
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Wir möchten den Lesern Entscheidungshilfen und
Urteilsgrundlagen für diese verantwortungsvollen Fragen
geben.
Wer den Abschnitt über den Sinn der Krankheiten
und über ethische Aspekte gelesen hat, wird nicht
erstaunt sein, an dieser Stelle die Impfungen in anderer
Weise abgehandelt zu finden, als es sonst für
die Beratungsliteratur typisch ist.
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Das heißt: Nicht wissenschaftliche Tatsachen beeinflussen die Aufklärung der Patienten, sondern anthroposophische Idiotien über "Inkarnation", "Karma" und Auswirkungen von Impfungen auf vorherige, jetzige und nächste Erdenleben spuken diesen "Ärzten" im Kopfe herum.
Ein weiterer anthroposophischer Arzt gibt sogar diverse karmische Ziele der Krankheiten an:
- Christoph Tautz
Kinderkrankheiten - Krankheiten im Kindesalter?
schulmedizinische und anthroposophisch erweiterte Perspektiven
Stuttgart, Berlin: Mayer, 2000
- Zitat:
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Der kindliche Organismus schafft durch eine Art Absonderung
über seine Körperoberfläche etwas aus sich heraus,
was wie eine "alte Hülle" angesehen werden kann.[...]
Ziel der frühen menschlichen Entwicklung ist es,
daß es dem heranwachsenden Kind gelingt, sein
seelisch-geistiges Wesen in seinen Körper
einzuarbeiten, zu inkarnieren, um sich darin wohl und
"wie zu Hause" zu fühlen. Dies ist um so leichter
möglich, je besser dieser Körper zu ihm paßt
und immer mehr im Laufe der Entwicklung passend gemacht wird.
Denn er soll ja dazu dienen, sich darin nicht nur wohl
zu fühlen, sondern sich auch durch ihn ausdrücken
und als Individualität zeigen zu können.
Bei dieser Um- und Neugestaltung des von den Eltern
ererbten Leibes spielen die Kinderkrankheiten eine
bedeutsame Rolle, indem mit ihrer Hilfe in unterschiedlicher
Form, bestimmte Bereiche dieses Körpers durchgestaltet,
umgearbeitet und individualisiert werden.
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Und wenn sie nach dem Willen der Götter dazugehört, dann eben auch mit einer lebensgefährlichen Erkrankung!
In diesem Buch, voll des Wahnsinns, von Christoph Tautz, heißt es unter anderem auch,
- daß Masern eine metaporphoseartige Häutung bewirken
- daß Mumps die Selbständigkeit erhöht
(nachzulesen auf: http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?thread[threadid]=383&post_start=100&time= , Text 121)
In diesem Buch ist eine Beschreibung über Keuchhusten, welche die ganze Grausamkeit und Eiseskälte dieses Irrsinns offenbart:
Christoph Tautz zu Keuchhusten:
- Zitat:
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Im Anschluß an einen Pertussis beobachtet man besonders
bei Kindern, die vorher schlechte Esser waren, daß sie
plötzlich einen außerordentlich guten Appetit entwickeln.
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Bitte beachten Sie: Es gibt keinerlei Beweise, keinerlei Quellenangabe für diese Behauptung.
Für besseren Appetit muß ein Kind bei Anthroposophen teuer bezahlen - unter Umständen mit dem Leben:
- Zitat:
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Da das Kind zwischen den Hustenstößen meist
keine Luft holt, schwillt das Gesicht an und verfärbt
sich bläulich. Nach einigen Sekunden, die den besorgten
Zuhörern immer viel zu lange werden, kommt dann
eine lange, wegen der engverkrampften Stimmlippe
ziehendjuchzend klingende Einatmung zustande.
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Wer wird sich schon sorgen, wenn ein Kind blau anläuft? Das Kind bekommt schließlich keine Luft. Da wird es schon mal blau.
Keine Luft zu bekommen ist ein besonders furchtbares Gefühl.
Anthroposophen können da sicher genußvoll zuschauen, wie es sich entwickelt, das Kind. Das vergißt es bestimmt nie wieder.
Und sofern es danach jemals wieder essen wird, ißt es vielleicht mehr.
(Warum sollte ein Kind eigentlich mehr essen müssen? Bloß damit die Heilige Ordnung bei Tisch erfüllt wird und vom Mittagessen nichts übrig bleibt?)
Christoph Tautz:
- Zitat:
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Wir können den Keuchhusten somit als einen Prozeß
begreifen, mit dem das seelisch-geistige Wesen des Kindes
sich auch diesen Bereich seines Leibs umgestaltet und
individuell organisiert.
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Umgestaltet und individuell organisiert... Manchmal sogar blau angelaufen, und unter der Erde...
Die fast schon voyeuristische Art, mit der ein Erstickungsanfall beschrieben wird, und dieser widerwärtige Seitenhieb gegen die Eltern, die dieser Quälerei eben nicht so ungerührt zuschauen können ("Nach einigen Sekunden, die den besorgten Zuhörern immer viel zu lange werden"), sind Ungeheuerlichkeiten, die mit einem normalen Verstand kaum fassbar sind.
"Individuelle Impfentscheide" sind nicht individuell und schon gar keine Entscheidung. Sie trennen die Menschen in solche, die diese anthroposophische Lügen glauben, und solche die, das nicht tun.
Wenn Lügen zu einer Entscheidung führen, kann man nicht mehr von einer Entscheidung sprechen. Dann ist man einfach betrogen worden. Man ist hereingefallen. Im Falle der Anthroposophie auf eine menschenverachtende Ideologie, die sich gut getarnt hinter vordergründiger Freundlichkeit und ganzheitlichem Getue verbirgt.
Ziel anthroposophischer Ärzte ist es, an möglichst vielen Menschen Rudolf Steiners Wahnsinns-"Medizin" zu betreiben, indem man ihnen die Hucke vollügt. Und das auch noch je nach Bedarf. Im Fernsehen, beim WDR, ersinnt man Impfschäden, weil diese in der breiten Bevölkerung eher geglaubt werden. Ist man dann unter sich, gibt es plötzlich mystischen Wirrsinn, aus dessen Grund man die Impfungen unterlassen sollte. Fehlinformationen werden hier nicht ausgeräumt, sondern Fehlinformationen werden hier zu Ideologiezwecken zielgruppengerecht verbreitet.
Was sind anthroposophische Ärzte?
Es sind Erfüllungsgehilfen und Vollstrecker selbsterschaffener sadistischer Götter.
Anthroposophische "Ärzte" = Verwalter des Karmas
Genau genommen tun sie nur so viel, daß sie gerade eben mit dem Gesetz nicht in Konflikt geraten - oder meinen, mit ihm nicht in Konflikt zu geraten.
Sie sind die Verwalter dessen, was Steiner "Karma" nennt: Jede Krankheit hängt, ohne Ausnahme, vom Karma ab. Entweder sie bereitet auf die nächste "Wiedergeburt" vor oder sie ist die Strafe für ein vorheriges Leben.
Immer ist der Kranke, das Opfer, schuld.
Schuld ist das, was Steiner, bzw. auch Helena Blavatsky in der Theosophie, zur Schuld erklärt haben.
Und es gibt Listen. Schuldeslisten. Aufgestellt von Steiner.
Anhand dieser Listen liest der anthroposophische Arzt ab, welches Karma er denn nun gerade vor sich hat, und welche Maßnahmen die Erfüllung dieses Karmas unterstützen.
Machen wir ein bißchen Quellenstudium und lesen
- Michaela Glöckler
"Begabung und Behinderung
Praktische Hinweise für Erziehungs- und Schicksalsfragen"
Verlag Freies Geistesleben
Zu Michaela Glöckler:
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Dr. med. Michaela Glöckler, Kinderärztin, geboren
1946 in Stuttgart. Mitarbeit in der Kinderambulanz am
Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke und schulärztliche
Tätigkeit an der Rudolf-Steiner-Schule in Witten.
Seit Ostern 1988 Leitung der Medizinischen Sektion am
Goetheanum, Dornach/Schweiz.
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Zitat:
Die von Rudolf Steiner erforschten Gesetzmäßigkeiten
des Schicksals (Karma) - wie sie hier zusammengestellt sind
- wurden bewusst nicht in eine bestimmte Ordnung gebracht.
Jeder Schicksalszusammenhang möge für sich
genommen und bedacht werden. Dabei wird sicher vieles erst
einmal Frage sein, Erstaunen hervorrufen. Anderes wird - je
nach den bisherigen Lebenserfahrungen des Lesers - auch
unmittelbar einleuchtend erscheinen oder ihn als Frage
weiterbegleiten. Es kann zum Anlass werden, sich selber
aktiv mit den Grundlagen derKarmaforschung Rudolf Steiners
auseinander zu setzen. Zum Einstieg hierzu sei das
Kapitel "Reinkarnation und Karma" aus der Theosophie empfohlen
sowie der Vortragsband Offenbarungen des Karma.32
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Ich weiß nicht wieviele Anthroposophen mir begegnet sind, die behaupteten, die Anthroposophie habe sich von der faschistischen Theosophie entfernt. Von wegen! Hier wird gleich die theosophische Vertiefung empfohlen.
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Zitat:
Schicksalsereignis
-> Folgen für die gegenwartige Biografie oder
für ein späteres Erdenleben
Eintreten eines gewaltsamen Todes
-> Dadurch erfährt das Ich-Bewusstsein im Leben nach
dem Tod eine bedeutende Stärkung, und das nachtodliche
Leben kann viel bewusster erlebt werden, als dies ohne den
Schmerz des gewaltsamen Todes möglich gewesen wäre.
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Ermordet werden ist gut und Mörder sind Helden, weil sie bei Anderen für ein gutes Karma im nächsten Leben sorgen.
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Zitat:
Früher Tod
-> Überschuss an Kraft und Lebensmotivation im nächsten Leben.
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Man sollte auch möglichst früh sterben.
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Zitat:
Tod im hohen Alter
-> Man übergibt der Erde einen physischen Leib, der
sehr viel Arbeit des Ich aufgenommen hat. Die so verwandelte
Substanz des Leibes hat für den Erdorganismus dieselbe
Wirkung wie Hefe im Brotteig.
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Wer spät stirbt, tut was für die Gemeinschaft.
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Zitat:
Neid, auch maskierter Neid, der sich im Hang zu
kritisieren darlebt
-> Im späteren Leben seelische Schwäche,
Unselbstständigkeit und die Neigung, sich immer
häufiger Rat bei anderen zu suchen; konstitutionelle
Schwäche im nächsten Leben.
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Kritik ist schlecht. Vor allem Kritik an der Sekte ist schlecht. Es ist aber interessant, was Steiner so an Strafwünsche für Kritiker äußert. Offensichtlich kam er mit deren Selbständigkeit und Stärke nicht zurecht.
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Zitat:
Neigung zur Lügenhaftigkeit
-> bewirkt im späteren Leben, dass man anderen
Menschen nicht mehr unmittelbar in die Augen schauen kann.
Im nächsten Leben hat man es schwerer, zu seiner
Umgebung in ein gutes Verhältnis zu kommen. Man leidet
darunter, nicht verstanden zu werden. (Beobachtet man an
Kindern dieses Phänomen, ist es sehr wichtig, zu ihnen
ganz besonders wahrhaftig zu sein und sich um ein ganz
unmittelbares, offenes Verhältnis zu bemühen.
Dadurch kann dieses mitgebrachte Hemmnis unter
Umständen schon in der Kindheit verwandelt werden und
muss nicht mit ins weitere Leben genommen werden.)
Disposition, dass die Organfunktionen weniger gut
aufeinander abgestimmt sind.
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Ein wahrhaftiger Anthroposoph ist bekanntlich ein Pardoxon.
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Zitat:
Wohlwollen
-> Man fühlt sich gesund, strahlt Seelenwärme
aus, es gelingt alles leichter und besser. Im nächsten
Leben Geschicklichkeit.
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Wohlwollend ziehen die Anthroposophen Menschen in die Sekte und schädigen sie schwer.
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Zitat:
Zufriedenheit
-> Wunden heilen besser. Es wird dem Menschen leichter,
das Gleichmaß des Lebens zu finden. Er übt eine
harmonisierende Wirkung auf seine Umgebung aus.
Wer im Vorschulalter aus freiem Antrieb heraus alle
sinnvollen Tätigkeiten nachahmen durfte und nicht unter
dem Zwang von Verhaltensmaßregeln stehen musste,
-> kann sich bis ins späte Alter leichter gesund und
frisch halten und wird immer wieder die innere Kraft haben,
etwas Neues zu beginnen.
Wird man im Vorschulalter gehindert, seinen inneren
Bedürfnissen im Tun und Nachahmen zu folgen,
-> so verarmt die Seele leichter im Laufe des Lebens, und
körperliche Gebrechen des Alters treten eher in den Vordergrund.
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Das ist Vulgärpädagogik mit idiotischen Schlußfolgerungen.
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Zitat:
Wer im Schulalter vor der Pubertät zu
Persönlichkeiten als zu geliebten Autoritäten
aufschauen durfte, wer Andacht vor den Wundern der Natur
empfunden hat, wer beten lernen durfte in ehrfürchtiger
Stimmung,
-> hat im späteren Leben eine
selbstverständliche Autorität und kann durch seine
bloße Anwesenheit hilfreich, ja segnend in der
Gemeinschaft wirken. Er ist dazu veranlagt, ein
persönliches Verhältnis zur Wahrheit zu bekommen.
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Waldorf-Pädagogik ist ja soooo liberal. Nichts da! Sie ist ein diktatorisches System, das Kinder zur Ausübung religiösen Wahns zwingt und zur Unterordnung unter vorgebliche Autoritäten zwingt.
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Zitat:
Schicksalsschläge in der ersten
Lebenshälfte
-> bewirken oft in der zweiten Lebenshälfte, dass man
viel tüchtiger, regsamer und bewusster im Leben steht,
als es ohne den Schicksalsschlag der Fall wäre.
Handeln aus Liebe
-> bewirkt, dass im nächsten Leben viel Freude und
Wärme auf einen zukommen. Es gibt dem Leben Schwingen.
Im übernächsten Leben ist die Folge die Begabung,
Mensch und Welt leichter zu verstehen. Man hat einen freien
und offenen Sinn für die Welt.
Gelingt es, die im Astralleib aus früheren Leben
mitgebrachten karmischen Sympathien und Antipathien zu
trennen von dem, was wir in diesem Leben von Mensch zu
Mensch wahrnehmen und unmittelbar erleben,
-> dann wird es leicht, sich mit den Menschen um uns in
ein positives Verhältnis zu setzen. Denn oft
trüben nur die aus vergangenen Leben mitgebrachten
Sympathien und Antipathien als Vorurteile unseren Blick
für die Vorzüge und Fähigkeiten der anderen.
Handeln nur aus Pflicht
-> bewirkt im folgenden Leben eine gewisse
Gleichgültigkeit dem Leben gegenüber. Man leidet
auch an der Gleichgültigkeit anderer Menschen. Im
übernächsten Leben - wenn an dieser
Gleichgültigkeit nicht gearbeitet wurde - ist die Folge
ein orientierungsloses Leben und der quälende Zustand,
nichts Rechtes mit sich anfangen zu können.
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Hätte jemand das in den 1970-igern geschrieben, hätte man ihn gefragt, was er geraucht hat. Aber Steiner werden seine Wahnideen geglaubt und nachgebetet...
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Zitat:
Handeln aus Hass oder aus Kritik, die dem Hass entspringt
- auch wenn dies oft nicht bemerkt wird, da man die Kritik
für berechtigt hält 33-,
-> führt im nächsten Leben zu der Schwierigkeit,
am Leben lernen zu können, und zu von außen
verursachter Unlust. Man erlebt sich leicht als leidend und
neigt dazu, von allem schmerzlich berührt zu werden und
das Positive an den Dingen und Vorgängen nicht zu
bemerken. Im übernächsten Leben Neigung zu
geistiger Stumpfheit gegenüber der Welt, zu
törichtem Wesen.
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Und wieder: Keine Kritik! Auch keine berechtigte Kritik!
Seinen Kritikern wünscht Steiner die Pest und Cholera an den Leib. Kritik kostet gleich zwei "furchtbare" Leben.
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Zitat:
Interesse für die Sinneswelt
-> veranlagt für das folgende Leben ein reiches
Seelenleben, für das übernächste Leben
gesunden Körperbau.
Freude an der Malerei
-> sympathischer Gesichtsausdruck
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Das sind Wahnideen.
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Zitat:
Kein Interesse an den Himmelsvorgängen, insbesondere
an den Sternen
-> Bindegewebsschwäche, schlaffer Körperbau
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Wer "Kein Interesse an den Himmelsvorgängen, insbesondere an den Sternen" hat, bekommt als Strafe Bindegewebsschwäche und schlaffen Körperbau. Was sind das für Ärzte, die diesen Wahnsinn glauben...!?
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Zitat:
Kein Interesse für Musik
-> Asthma, Neigung zu Lungenkrankheiten
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Nun ist es ja so, daß an Waldorf-Schulen immer gerne auf die individuelle Förderung abgehoben wird.
Individuelle Förderung ist aber, dank Karma-Verwaltung, gar nicht möglich. Da MUSS jeder musizieren, sonst bekommt er Karma-Asthma.
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Zitat:
Im Erleben von Krankheit und damit verbundenem Schmerz
-> erzeugt sich der Antrieb, das in früheren Leben
Versäumte nachzuholen, auch wenn dies in diesem Leben
nicht mehr möglich ist. Man nimmt es als starken Impuls
mit in das nächste Leben. Dort erscheint es dann als
Fähigkeit, das Versäumte nachzuholen, das
heißt unter Umständen als Begabung, dies zu lernen.
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Schmerzen fördern Begabungen.
Logische Konsequenz: Anthroposophische Ärzte sollten ausreichend für Schmerz und Leid sorgen.
Bei ihrem Irrsinn dürften sie das problemlos schaffen...
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Zitat:
Jugendfreundschaften
-> Im nächsten Leben Begegnung im späteren
Lebensalter, unter Umständen tiefe Freundschaft in der
zweiten Lebenshälfte oder im Alter.
Von Egoismus geprägte Freundschaft
-> Zerbrechen der Freundschaft, oft schon in diesem Leben.
Früher Verlust einer Freundschaft
-> Wille zur Vertiefung dieser Beziehung für das
nächste Leben
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Ersteres und Letzeres ist Idiotie, zweiteres ist "Ach?"
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Zitat:
Die Art, wie wir in einem Leben denken, fühlen und
wollen
-> bestimmt im folgenden Leben unser äußeres
Schicksal, das, was an Gedanken, Beziehungsgefügen und
Handlungen auf uns zukommt.
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So werden die Schäfchen bei Laune gehalten. Immer schön nach Steiner leben, sich bloß keine Gedanken machen, sich immer unterordnen - und schon wird es besser im nächsten Leben.
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Zitat:
Fähigkeiten, Talente, Behinderungen und Begabungen
des einen Erdenlebens
-> tragen wir im nächsten Leben in unsere
-physisch-ätherische Organisation herein, und sie
bewirken da unser inneres Schicksal bzw. unsere Krankheits-
und Gesundheitsdispositionen
(vgl. das Kapitel "Wesensgliedertätigkeit
in aufeinander folgenden Erdenleben").
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Wozu dann anthroposophische Ärzte? Die negieren sich ja ständig selbst.
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Zitat:
Positive Lebenserfahrungen
-> fördern unsere Arbeit an der Welt und für sie.
Schlimme Erlebnisse und Erfahrungen in diesem Leben
-> fördern die Arbeit an uns selbst, werfen ; uns
gleichsam auf uns selbst zurück, konfrontieren uns mit
uns selbst.
Wahre Gedanken über einen Menschen
-> stärken dessen Lebenskräfte, fördern und beleben ihn.
Mangel an Liebe
-> schädigt den Astralleib des anderen.
Reste des alten, nicht ganz aufgelösten Astralleibes
des letzten Lebens
-> können unter bestimmten Schicksalsumständen
als falscher, unberechtigter "Hüter der Schwelle"
in bösen Träumen und Visionen das Ich wie ein
zweites Ich umgaukeln und quälen. Dieser Hüter
kann auch leicht heraustreten aus dem diesmaligen
Wesensgliedergefüge und dann als Doppelgänger erscheinen.
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Das war vor allem Steiners Problem: seine psychotischen Zustände (nach heutigen Maßstäben Schizophrenie), die ihn dieses absurde Wahngebäude aufbauen ließen.
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Zitat:
Wer die Gesetzmäßigkeiten des Schicksals in
sein Denken und Fühlen aufnimmt und sich bemüht,
danach zu leben,
-> gewinnt Kraft und Sicherheit für das jetzige Leben.
Wer seine Vergangenheit zu tragen bereit ist,
-> hat die Hände frei für die Zukunft, Er
verliert keine Zeit und Kraft mehr damit, über Sinn und
Unsinn des Vergangenen zu grübeln.
Interesse und Verständnis für andere Menschen
-> Neigung zu gesundem Seelenleben im nächsten Leben
Interesse für die Schöpfung, die Kunst, die
Vorgänge der Welt
-> Neigung zu gesundem Körperbau im nächsten Leben
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Jetzt kommt's. Der krönende Abschluß:
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Zitat:
Egoistischer Erwerbssinn
-> Disposition zu Infektionskrankheiten im nächsten Leben
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und:
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Zitat:
Durchmachen von Infektionskrankheiten
-> überwiegendes Leben in schöner Umgebung im
nächsten Erdenleben.
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Krankheit ist erwünscht.
Man darf mit Fug und Recht sagen, daß Krankheit auch gefördert wird (siehe das Nicht-Impfen durch anthroposophische Ärzte).
Anthroposophische Ärzte glauben an ein (nicht großartig beeinflußbares) Karma.
Anthroposophische Medizin ist gar keine Medizin, sondern Karma-Kaffeesatzlesen - mit medizinischem Getue, damit es echt aussieht.
Anthroposophische Ärzte sind auch nicht schuld am Schaden eines Menschen. Schuld ist das Karma, das Schicksal - und nicht ihr Irrsinn.